Bodendecker - Gedenkemein - Franks kleiner Garten

DIE BESTEN BODENDECKER FÜR DEINEN GARTEN

Egal, ob an der Terrasse, der Grundstücksgrenze oder im Vorgarten: Bodendecker, wie oben das Gedenkemein,  ersparen uns eine Menge Arbeit. Immerhin unterdrücken sie das leidige Unkraut. Werden sie ein wenig gepflegt, sehen die Pflanzen auch noch hübsch aus. Ende September geht’s los – dann beginnt die Pflanzzeit für Bodendecker wie Frauenmantel, Zwergmispel, Immergrün und die vielen anderen. Werden sie jetzt gesetzt, können sie sich über den Herbst und Winter richtig einwurzeln und werden schon im kommenden Frühjahr blühen. Die besten und frischesten Bodendecker gibt’s übrigens in der Gärtnerei oder der Baumschule um die Ecke.

 

 

 

BODENDECKER FÜRS SONNIGE PLÄTZCHEN

Nicht jeder Bodendecker fühlt sich an jedem Platz im Garten wohl. Vielleicht ist es zu trocken, weil ein großer Baum in der Nähe wächst oder es ist zu heiß, weil die Sonne den ganzen lieben langen Tag auf den Boden niederbrennt. Aber keine Sorge, auch für diese Gartenbereiche gibt’s die passenden Bodendecker, wie zum Beispiel Storchenschnabel, Zwerg-Spiere oder Ehrenpreis. Und sie sind genauso dankbar und pflegeleicht wie die anderen.  Erfahrungsgemäß wird die Fläche auch fix mit Alpenveilchen, Kriechendem Günsel oder Fingerstrauch dicht bewachsen sein – also in einem Zeitraum von zwei bis drei Jahren – daher sollte man die Pflanzen nicht zu eng setzen. Wem das Unkraut zupfen in der Zwischenzeit dennoch zu anstrengend ist, der kann ganz einfach die Lücken zwischen den Pflanzen mit Rindenmulch oder gehäckseltem Heckenschnitt abdecken. So wird dem Unkraut das Licht genommen und es kann nicht wachsen.

 

 

 

BODENDECKER FÜR DIE SCHATTIGE ECKE

Im Schatten wächst nichts? Falsch! Gerade dort gedeihen die aufregendsten Bodendecker. Egal, ob Kriechspindel, Schattengrün oder Elfenblume – sie machen sich dort alle ganz wunderbar und bringen mit ihrem zauberhaften Blattschmuck Licht ins Dunkel. Aber auch Funkie, Gedenkemein oder Golderdbeere sind für diesen Bereich hervorragend geeignet. So ein Alleskönner, wie das Dickmännchen, schluckt sogar das Herbstlaub. Auch im Schatten sollte man nicht vergessen, dass ein Bodendecker Wasser braucht. Vor allem während einer Dürreperiode muss zum Gartenschlauch oder besser noch zum  Rasensprenger gegriffen werden. 30 Minuten Berieselung alle drei Tage reichen schon. Dann fühlt sich auch der Bodendecker wieder vital und wächst munter weiter.

 

 

SO WIRD’S WAS MIT DEN BODENDECKERN

Damit’s mit den Bodendeckern auch wirklich was wird, muss das Beet fix vorbereitet werden: Einfach mit der Grabegabel den Boden ordentlich lockern. Einen Sandboden sollte man nun mit einer ordentlichen Ladung Kompost aufwerten, einen lehmigen Boden dagegen mit ein oder zwei Schaufeln Sand und Kies durchlässiger machen. Ganz wichtig: Vorm Pflanzen unbedingt das Unkraut ordentlich entfernen, vor allem hartnäckige Wurzelunkräuter wie Giersch, Quecke oder Winde. Bevor die Bodendecker in die Erde kommen, die Wurzelballen ordentlich in Wasser tauchen und zwar so lange, bis sich der Ballen ordentlich vollgesogen hat. Jetzt noch die Wurzeln vorsichtig auflockern und dann ab damit ins Pflanzloch. Gepflanzt wird so tief, dass die Ballenoberfläche nur leicht mit Boden bedeckt ist. Andrücken, gießen, fertig.

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