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RASENPFLEGE – 5 TIPPS FÜR DEN HERBST

//Werbung// Der Herbst ist da! Es regnet, die Blätter fallen, und mein iMow RMI 422 PC von Stihl dreht seine letzten Runden auf dem Rasen. Eindeutig: Im Garten sind noch einige Arbeiten vor dem Winter zu erledigen. Und natürlich sollte auch Dein Rasen fit für die kalte Jahreszeit gemacht werden. Worauf Du bei der Rasenpflege im Herbst unbedingt achten solltest und wie fleißig Dein Mähroboter jetzt noch schnippeln darf, habe ich Dir hier fix notiert.

 

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Noch dreht mein  iMow RMI 422 PC fleißig seine Runden in meinem Garten. Nur wenn’s regnet, macht er eine Pause und wartet auf besseres Wetter. Foto: frankskleinergarten.de

 

 

WIE OFT DU NOCH MÄHEN SOLLTEST VOR DEM WINTER

Nur weil es kühler wird und die Gartensaison sich dem Ende zuneigt, bedeutet das noch lange nicht, dass Du Dich nicht mehr um Deinen Rasen bemühen solltest. Im Gegenteil: Wer sich jetzt ordentlich um die Rasenpflege kümmert, kann sich im kommenden Frühjahr über ein richtig sattes Grün freuen. Solange die Temperaturen tagsüber noch über 6 Grad liegen, wächst er nämlich noch, wenn auch nicht mehr ganz so schnell. Erst wenn die Temperaturen unter die 6-Grad-Marke fallen, hat sich das Gras in den Winterschlaf verabschiedet. Nun solltest Du nicht mehr mähen. Mein iMow RMI 422 PC wuselt übrigens noch bis Mitte November durch meinen Garten. Aber dann ist sicherlich Schluss für dieses Jahr.

DER LETZTE EINSATZ DEINES RASENMÄHERS – DARAUF SOLLTEST DU ACHTEN

Der letzte Schnitt im Jahr ist immer ein ganz besonderer Schnitt: „Kurz und knackig“ sollte er sein – so lautet das Motto der Rasenpflege im Herbst. Mein Mähroboter von Stihl schnippelt das Gras nun auf 4 Zentimeter runter. Das ist die perfekte Länge. So verhinderst Du, dass die Grashalme vom Gewicht des Schnees zu Boden gedrückt werden und verringerst die Gefahr eines Pilzbefalls. Den letzten Rasenschnitt solltest Du am besten zusammenharken. Er wird im Winter nicht mehr verwittern. Auch Fallobst und Laub müssen komplett entfernen werden, ansonsten  droht Schimmel. Wenn die Nächte kälter und die Tage kürzer werden, solltest Du zudem nicht mehr vertikutieren. Neigt Dein Rasen zur Moosbildung, wartest Du damit besser auf die milden Temperaturen im kommenden Frühjahr. Die ideale Zeit zum Vertikutieren liegt ohnehin zwischen April und Mai, im Herbst zwischen September und Oktober.

 

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Der nasse Herbstrasen bleibt gerne kleben an den Rädern und dem Schneideblatt. Das ist nicht gut für meinen kleinen Mähroboter. Darum wird er regelmäßig von mir „untenrum“ geputzt. Foto: frankskleinergarten.de

 

 

DAS BRAUCHT DEIN RASEN IM HERBST

Mein iMow RMI 422 PC mulcht den Rasen über die Saison ganz wunderbar. Allerdings würde sich das Gras nun über eine zusätzliche Nährstoffkur vor dem Winter freuen – also wird noch einmal gedüngt. Herkömmlicher Rasendünger ist dafür jedoch nicht geeignet, denn der enthält zu viel Stickstoff. Er würde das Gras nur zum Wachsen anregen und so besonders frostanfällig machen. Darum solltest Du jetzt besser zu einem speziellen, kaliumreichen Herbstdünger greifen. Das Kalium sorgt dafür, dass der Rasen widerstandsfähiger gegen Frost wird und die langen Wintermonate gut übersteht. Der richtige Zeitpunkt: Im Anschluss an den finalen Rasenschnitt vorm Winter bietet sich das Düngen geradezu an. Benutz dafür auf alle Fälle einen Düngewagen. Nur so werden die Nährstoffe gleichmäßig über die gesamte Grünfläche verteilt.

ACHTUNG! SO VERMEIDEST DU KLEINE ROBOTER-PANNEN

Regen im Herbst mögen Mähroboter überhaupt nicht. Mein iMow RMI 422 PC hat zum Glück einen Regensensor – regnet es, bleibt er brav in der Dockingstation und legt erst nach dem Schauer los. Besonders schwere Mähroboter sollten bei Nässe erst einmal eine Pause einlegen, da sie den feuchten Boden sonst Spuren hinterlassen oder ihn vielleicht sogar aufwühlen. Für Deinen Mähroboter könnte auch die Kombination von Nässe und Laub schwierig werden. Viel nasses Laub verklebt ganz fix die Räder und blockiert somit Deinen flinken Helfer. Darum ist es nun ganz wichtig, dass Du ihn regelmäßig von unten säuberst. Am sichersten ist es, wenn Du in diesen Tagen das herabgefallene Laub zusammenharkst und an einer abseitigen Stelle des Gartens sammelst. Nur so klappt’s mit der Rasenpflege im Herbst…

 

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Erst wenn die Tagestemperaturen regelmäßig unter die 6-Grad-Marke fallen, geht’s mit meinem iMow ab zur Inspektion. Danach darf er sich dann in die Winterpause verabschieden. Foto: frankskleinergarten.de

 

 

JETZT NOCH FIX DEN RASEN AUSBESSERN

Auch das gehört zur Rasenpflege im Herbst: Kahle Stellen im Rasen kannst Du jetzt ausbessern. Bis Ende Oktober ist der Boden noch schön warm, aber nicht mehr heiß. Diese klimatischen Voraussetzungen sind also ideal, um mit einer speziellen Nachsaatmischung Lücken im Rasen zu schließen. Dafür musst Du die Erde an der entsprechenden Stelle einfach nur etwas auflockern, das Unkraut entfernen und die Rasenmischung drüber streuen. Jetzt den Rasensamen noch gut andrücken und schön feucht halten. Pro Quadratmeter reichen 15 bis 30 Gramm der Nachsaatmischung. So hat mein Mähroboter von Stihl dann auch im kommenden Gartenjahr wieder einiges zu tun…

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